Beizen als Vorbereitung zur Eindring-, PT- und Fluoreszenzprüfung

 

Das Beizen und Passivieren dient der unmittelbaren Vorbereitung für eine nachgelagerte Eindringprüfung der Oberfläche nach DIN EN ISO 3452-1.

Durch spezielle Steuerung der Prozessparameter können Fließfehler wie Risse, Poren und Einschlüsse die sich unter der Bauteiloberfläche befinden freigelegt werden, um sie in einer anschließenden Prüfung überhaupt erst sichtbar zu machen.